Emanuel Tschannen
Emanuel Tschannen
lässt Zürich nicht links liegen

Familienpolitik

Lebensqualität durch Toleranz

Jeder Mensch soll frei entscheiden, ob er allein oder in einer Beziehung leben will. Wer sich für die zivilrechtliche Ehe entscheidet, soll dies tun können. Aus der Ehe dürfen dem Individuum keine Nachteile entstehen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zu fördern. Die Chancengleichheit von Müttern auf dem Arbeitsmarkt ist zu erhöhen.

  • Chancengleichheit für Mütter im Erwerbsleben durchsetzen: Als Kind einer alleinerziehenden, erwerbstätigen Mutter sind Gleichberechtigung und Chancengleichheit für mich keine Worthülsen. Erwerbstätige Mütter sind besser vor Entlassungen zu schützen. Unternehmen, welche Mütter weiterbeschäftigen, sollen steuerlich belohnt werden.
  • Kinder dürfen kein Luxusgut sein: Kinder sind die Zukunftsträger unserer Gesellschaft und dürfen kein Luxusgut sein. Eltern sind finanziell zu entlasten. Angemessen ist ein pauschaler Steuerabzug für Eltern in der Höhe von CHF 25'000 pro Jahr und Kind.
  • Ehe nicht diskriminieren: Als Vater ziehe ich Kraft aus meiner Familie. Wer das Leben mit einem anderen Menschen teilen und verbringen will, soll das - unabhängig vom Geschlecht -  tun können. Zivilrechtliche Ehepaare dürfen steuerlich nicht diskriminiert werden.
  • Rentenalter flexibilisieren: Die Altersvorsorge ist in Schieflage und wird durch massive Quersubventionen stabilisiert. Das heutige System ist instabil und jungen Menschen gegenüber ungerecht. Der Reformstau muss dringend angegangen werden. Sollen Leistungskürzungen verhindert werden, muss das Rentenalter erhöht werden. Im Sinne der Eigenverantwortung sollte der Beginn des Rentenalters ab dem 65. Altersjahr frei gewählt werden können. Eine volle Rente erhält, wer bis zum 67. Altersjahr berufstätig bleibt.

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Für Familien

Andri Silberschmidt

Nationalrat