Emanuel Tschannen
Emanuel Tschannen
lässt Zürich nicht links liegen

Freiheit. Gleichheit. Engagement.

Im Einsatz für Familien und Familienbetriebe

Die Anliegen von Familien und Familienbetrieben erhalten in der Politik zu wenig Gehör. Das will ich ändern. 

  • Mehr Freiraum für Unternehmer: Der Staat und seine Betriebe konkurrenzieren zusehends private Unternehmungen. Weil der Staat kein existentielles Verlustrisiko trägt und seine Aktivitäten quersubventioniert, verzerrt er durch seine Konkurrenzierung den Wettbewerb. Der Saat hat sich auf seine Kernaufgaben zu beschränken. Der freie Wettbewerb, mit gleich langen Spiessen für alle Marktteilnehmer, ist zu schützen.
  • Mehr Chancengleichheit: Jeder Mensch soll frei entscheiden, ob er allein oder in einer Beziehung leben will. Wer sich für die zivilrechtliche Ehe entscheidet, soll dies tun können. Aus der Ehe dürfen dem Individuum keine Nachteile entstehen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zu fördern. Die Chancengleichheit von Müttern auf dem Arbeitsmarkt ist zu erhöhen.
  • Stadtpolitik: Die Stadt Zürich ist der Wirtschaftsmotor der Schweiz. Als solcher zieht sie Menschen aus der Schweiz und dem Ausland an. Zürich ist erfolgreich, weil Leistung geschätzt und Leistungswillige willkommen geheissen werden. Zürich bietet Raum für die unterschiedlichsten Menschen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Zürich soll offen für alle sein; auch für den Mittelstand.

Für die nächste Generation